Transparenz

Quellen & Methodik

Gesundheitsinformationen tragen Verantwortung. Hier erklären wir offen, wie unsere Inhalte entstehen, welche Quellen wir nutzen und wie wir sicherstellen, dass die Informationen medizinisch korrekt sind.

Unser redaktioneller Prozess

Von der Themenauswahl bis zur Veröffentlichung folgen wir einem klar definierten Prozess.

01

Themenauswahl nach Suchverhalten

Themen werden anhand von Suchanfragen ausgewählt, die zeigen, wo Frauen konkrete Fragen stellen und aktuell keine verlässlichen Antworten finden. Ausgangspunkt sind Symptome und Diagnosen, nicht Produkte.

02

Recherche in medizinischen Primärquellen

Jeder Artikel basiert auf Primärquellen: AWMF-Leitlinien, PubMed-Studien, Cochrane-Reviews. Keine Inhalte werden aus anderen Gesundheitswebseiten übernommen.

03

Einordnung nach Evidenzgrad

Empfehlungen werden nach Evidenzgrad eingeordnet: stark (Meta-Analysen, RCTs), moderat (Kohortenstudien), schwach (Expertenmeinung, Fallberichte). Anekdotische Informationen werden als solche gekennzeichnet.

04

Medizinische Qualitätsprüfung

Inhalte werden nach medizinischen Leitlinien auf Richtigkeit geprüft, bevor sie veröffentlicht werden. Veraltete Informationen werden bei Leitlinienänderungen aktualisiert.

05

Verständliche Sprache ohne Vereinfachung

Medizinische Konzepte werden in zugänglicher Sprache erklärt, ohne klinische Präzision zu opfern. Fachbegriffe werden im Kontext erklärt.

06

Regelmäßige Aktualisierung

Gesundheitsinformationen veralten. Artikel werden mit Aktualisierungsdatum versehen und bei neuen Studienergebnissen oder Leitlinienänderungen überarbeitet.

Unsere Quellen

Diese Institutionen, Datenbanken und Publikationen bilden die primäre Grundlage unserer medizinischen Inhalte.

policy

Medizinische Leitlinien

AWMF – Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften

Deutsche medizinische Leitlinien-Datenbank. Maßgeblich für klinische Standards zu Menopause, Schilddrüsenerkrankungen und Autoimmunerkrankungen.

www.awmf.org

DGGG – Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe

Leitlinien zur Hormontherapie (HRT) in den Wechseljahren, S3-Leitlinie Peri- und Postmenopause (2020).

www.dggg.de

DGE – Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie

Fachgesellschaft für Schilddrüsenerkrankungen, Hashimoto und hormonelle Störungen.

www.endokrinologie.net

ACOG – American College of Obstetricians and Gynecologists

Internationale Leitlinien zu PMS/PMDD-Diagnostik und Lutealphase-Defizit.

www.acog.org
science

Wissenschaftliche Datenbanken

PubMed / MEDLINE

Primäre Quelle für peer-reviewte medizinische Studien zu allen auf Aera Health behandelten Themen.

pubmed.ncbi.nlm.nih.gov

Cochrane Library

Systematische Reviews und Meta-Analysen – genutzt für Bewertungen von Interventionen (z.B. Selen bei Hashimoto, Phytoöstrogene bei Menopause).

www.cochranelibrary.com

The Lancet, BMJ, JAMA

Hochrangige internationale Fachzeitschriften für klinische Studien und Übersichtsarbeiten.

www.thelancet.com
analytics

Standardisierte Diagnostiktools

MENQOL – Menopause-Specific Quality of Life Questionnaire

Validierter klinischer Fragebogen (Hilditch et al.) zur Erfassung menopausaler Symptome. Grundlage des Perimenopause-Clusters im Symptom-Check.

pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8624666/

STRAW+10 – Staging of Reproductive Aging Workshop

Internationales Staging-System für reproduktives Altern; genutzt zur Einordnung von Perimenopause-Phasen.

pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22154873/

Zulewski-Score / Billewicz-Score

Klinische Scores zur Einschätzung von Hypothyreose-Wahrscheinlichkeit; Grundlage des Hashimoto/Schilddrüsen-Clusters.

pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9414063/

HPA-Achsen-Forschung (Sapolsky, Guilliams & Edwards)

Grundlagenforschung zur Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse und chronischem Stress; Grundlage des Cortisol-Dysbalance-Clusters.

pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25356922/

Was Aera Health nicht ist

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